Montag, 16. Juli 2007

Beautiful Miss Nelly Furtado

Und schon die zweite Woche rum. So schnell geht das. Was war los? Montag bis Freitag arbeiten. Abends mal locker nen Wein getrunken oder mal am Hotel de Ville, Notre Dame und dem Pantheon gewesen:
Hotel de Ville - das Rathaus von Paris

Seine


Notre Dame

Das Pantheon


Aber Freitag wurde richtig gestartet. Über studivz hatten wir ne Menge deutsche kennengelernt, die zur Zeit in Paris sind. Mit denen wurde sich erstmal bei Sacre Coeur getroffen und sich am franz. Rotwein erfreut. Danach gings dann für Philipp und mich noch mit Franziska und Kathi in Richtung Le Mix (Disco). Aber wie Mädels nun mal so sind, haben sie halt meistens mehr als eine Meinung und an der Kasse wurde dann entschieden, doch nicht reinzugehen. Naja, was willste machen? Sind wa halt mal Richtung Seine gefahren, um irgendwo Alkohol zu kaufen, was natürlich nicht mehr funktionierte. Also gings ab in meine Bude, wo noch ne ganze Flasche Eristoff rumstand. Die sich dann auch noch erschreckenderweise komplett einverleibt wurde, sodass die Mädels für den Nachhauseweg von 3 bis 5 Uhr brauchten. Normalerweise eine Strecke von ner halben Stunde maximal.
Samstag, 14. Juli, war dann franz. Nationalfeiertag. Morgens gings los mit einer riesigen Militärparade von 9 bis 12 Uhr, die ich natürlich mal komplett aufgrund des hohen vortäglichen Alkoholkonsums verschlafen hab. Macht ja nix, Wiederholung kann man sich ja im TV angucken.


Phil vor irgendnem Panzer

Dann kam Philipp vorbei und später auch noch 2 Freundinnen. Es wurde erstmal Nudeln und später noch Pizza gesnackt und dann gings am zum Picknicken mit den anderen Deutschen. Dieses war nach ca. 1 Stunde aber auch schon wieder vorbei, da wir los mussten zum Konzert, denn BEAUTIFUL MISS NELLY FURTADO war in da House. Und wenn es die hübscheste Mummy der Welt mal gratis zu sehen gibt, dann kann man sich das ja schliesslich nicht entgehen lassen. Dafür guckt man sich dann auch vorher mal 20 Minuten Tokyo Hotel an. Zum kotzen. Naja, ca. 600.000 Franzosen schien es gut zu gefallen:


Phil, Franziska and myself on Concert

Es war die Hölle los...

Dafür war das hier nachher noch viel schöner:




Clever war natürlich beim letzten Lied die Kamera auf das Objektiv zu schmeissen. Die zweite in 6 Monaten... zum kotzen.

Aber dafür musste dann der franz. Wein wieder dran glauben. Der wurde sich dann auch schön einfiltriert, während wir an der Seine auf das Feuerwerk warteten. Danach zerbrach die Truppe so langsam in ihre Einzelteile. Aber wer uns kennt, der weiss, dass da noch nicht Schluss sein kann. Also gings mit Philipp, Anika und ihrer Freundin Yvette noch durch Paris. Um ca. 4 Uhr endete die Tour dann mal wieder in meiner Bude, wo dann noch bis 6.30 Uhr weitergetrunken wurde. Viel gelacht den Abend...

Sonntag dann gefühlt, als ob ich einen D-Zug im Kopf hätte. Selbst schuld.

So, das wars von mir. Haunse rein!

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

aaaaaaaaalda sach nich in paris gibbet den erisstoff?ey bitte bring dem popelheini ne flasche mit,dem fallen vor schreck die letzten zähne raus:D